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GTA 6 erhält in Deutschland eine USK-18-Freigabe

Kurz zusammengefasst

Die USK hat GTA VI für PS5 und Xbox Series ohne Jugendfreigabe eingestuft. Als Gründe nennt sie drastische Gewalt, Drogen und kriminelle Rollenbilder; außerdem vermerkt sie In-Game-Käufe. Was dabei verkauft werden kann, sagen die Einträge nicht.

Redaktionelle Illustration eines Controllers und von Prüfunterlagen unter einer großen Linse in Schwarz, Rot und Gold

Dieselbe Entscheidung für beide Konsolen

Die USK-Datenbank führt Grand Theft Auto VI als „keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG“, also mit USK 18. Der PS5-Eintrag trägt das Prüfdatum 13. Oktober 2026, der Xbox-Series-Eintrag den 13. September 2026.

In beiden Fällen wird Take-Two Interactive GmbH als Publisher genannt. Die unterschiedlichen Prüfdaten bedeuten nicht, dass sich die Spielinhalte unterscheiden.

Was die Kennzeichen aussagen

Die USK nennt drastische Gewalt, Drogen und kriminelle Rollenbilder. Laut Eintrag wird Gewalt deutlich dargestellt oder besonders stark in den Mittelpunkt gerückt; Drogen erscheinen positiv oder häufig, während kriminelle Handlungen unkritisch dargestellt oder verharmlost werden können.

Beide Einträge enthalten außerdem den Hinweis auf In-Game-Käufe. Welche Inhalte verkauft werden könnten, steht dort nicht. Der Hinweis bestätigt daher weder einen Online-Modus noch ein bestimmtes Monetarisierungsmodell.

Der Veröffentlichungsplan bleibt gleich

Rockstar plant Grand Theft Auto VI weiterhin für den 19. November 2026 auf PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Das offizielle Artwork zum Launch-Trailer dient nur zur Illustration und ist kein Beleg für die USK-Entscheidung.

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